Mit FINUX erhalten Unternehmen ein klares Bild über ihre Finanzsituation

FINUX-Dashboard
06.04.2020

Kassel. FINUX verhilft Unternehmen, an ihrer Kostenschraube zu drehen. Dazu erhalten Anwender eine transparente Aufstellung ihrer Kosten und können auf dieser Basis entscheiden, welche sie reduzieren können. Zudem zeigt FINUX ausständige Einnahmen an, um möglichen Liquiditätsengpässen entgegenzuwirken. Dabei analysiert FINUX nicht nur die jeweilige Ist-Situation, sondern bezieht künftige Entwicklungen von Einnahmen und Kosten ein. Aufgrund der Corona-Krise können Unternehmen FINUX 90 Tage kostenfrei nutzen und damit auch in der aktuellen, schwierigen Situation mögliche finanzielle Schieflagen frühzeitig erkennen und proaktiv entgegenwirken.

„Aufgrund der Corona-Pandemie brechen Unternehmen zum Teil gewaltige Umsatzquellen weg, sodass sie gezwungen sind, sämtliche Kosten auf den Prüfstein zu legen“, sagt Lena Justen, Co-Founder von fino. „FINUX hilft dabei, indem sämtliche Ausgaben inklusive der dazugehörigen Transaktionen übersichtlich zusammengestellt werden – sicher, von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zertifiziert und in Deutschland entwickelt. Damit haben Finanzverantwortliche eine solide Basis, um die einzelnen Positionen nach möglichem Einsparpotenzial zu überprüfen. Typische Beispiele sind unter anderem Lizenzgebühren oder Leasingraten.“

Co-Pilot für Finanzen

Damit Unternehmen einen ganzheitlichen Überblick über ihre finanzielle Situation erhalten, verknüpfen sie FINUX mit ihren Bankkonten. Innerhalb von Augenblicken werden alle gespeicherten Transaktionen automatisch erfasst und ausgewertet. Anwender sehen auf einen Blick ihre Top-Kunden bzw. -Lieferanten, Einnahmen und Ausgaben. Sie erhalten darüber hinaus Auskunft über geändertes Zahlungsverhalten von Kunden und dessen Auswirkungen auf die künftige Liquidität des eigenen Unternehmens. Zusätzlich lässt sich FINUX mit GetMyInvoices – einem weiteren Service von fino – verknüpfen, um so automatisch Informationen von Lieferantenrechnungen in die Analyse zu integrieren.. Mit dieser Rundumsicht können Unternehmen jederzeit fundierte Finanzentscheidungen treffen. Dabei assistiert FINUX, indem es auf fällige Zahlungen, beispielsweise von Gehältern oder der Umsatzsteuer, rechtzeitig hinweist und darüber informiert, wenn sich regelmäßige Kosten verändert haben.

Lena Justen fasst zusammen: „Unternehmen sparen mit unserem 90-Tage-Angebot also gleich zweifach: Das sind zum einen die Lizenzgebühren für FINUX und zum anderen, und das ist viel wichtiger, indem sie unnötige Kostenblöcke erkennen und reduzieren.“ Auch bestehende FINUX-Kunden profitieren von der Aktion. Für sie fallen ebenfalls die nächsten drei Monate keine Lizenzgebühren für FINUX an.

Interessenten können sich hier für die kostenfreie FINUX-Lizenz registrieren.

Über fino

Das Fintech-Unternehmen fino wurde 2015 gegründet und entwickelt Produkte und Services, die Geschäftsprozesse im Bereich Finanzen optimieren. Mehr als 100 Mitarbeiter beschäftigen sich täglich damit, dass das fino-Motto „Less finance – more you“ für immer mehr Unternehmen und Privatpersonen zur Realität wird. Unternehmen profitieren unter anderem von einer einfacheren Bereitstellung und Verwaltung ihrer Rechnungen, von Kontoinformationen und Zahlungsströmen. Deren Analyse hilft ihnen zusätzlich, fundierte betriebswirtschaftliche Entscheidungen zu treffen. Geldinstitute wiederum können mit den Produkten von fino ihren Kunden moderne, schnelle Lösungen bieten. Zu den Referenzkunden und Partnern zählen Sparkassen, VR Banken, die Commerzbank, DATEV, Miles & More und die Schufa.
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