fino wird reguliertes Zahlungsinstitut gemäß PSD2

15.01.2018

Kassel. Der 13. Januar war Stichtag für die Einreichung der Anträge auf Registrierung und Erlaubnis für Kontoinformationsdienstleister (KIDL) und Zahlungsauslösedienstleister (ZADL) bei der BaFin. Mit dem abgegebenen Antrag durchläuft fino nun den Erlaubnisprozess.

Bereits im Vorfeld hat fino seinen Fokus auf die Anträge gesetzt und parallel im Dezember 2017 für die PSD2-Umsetzung bzw. die BaFin-Regulierung eigens die Gesellschaft „fino run GmbH“ gegründet.

Die eigenständige Tochtergesellschaft bringt dabei viele Vorteile. Zum einen bündelt sie schlank und effizient alle Aktivitäten rund um den Betrieb, Service und die Regulatorik, zum anderen lässt sie die Produktentwicklung in den bisherigen Gesellschaften weiterhin dynamisch und schnell sein. Dynamik, Innovation und Regulierung sind dabei kein Widerspruch: „Die Regulierung durch die BaFin empfinden wir sogar als Innovationstreiber! Als KIDL und ZADL agieren wir gezielter und begeben uns so einen Schritt weiter auf Augenhöhe zu unseren Partnern“, sagt Florian Christ, CEO & Gründer von fino.

Als Tochtergesellschaft der im Juli 2017 gegründeten fino create GmbH wird die Trennung zwischen Entwicklung und dem klassischen Betrieb beim Kasseler FinTech noch stärker geschärft. Da die bisherigen Gesellschaften fino create GmbH (Ideenschmiede) und fino digital GmbH (Wechselservices) nicht mehr in Kontakt mit Kunden und deren Daten kommen, können sie entsprechend schlanke Strukturen und Abläufe nutzen.

Was ändert sich für die Partner?

An der Art und Weise der Zusammenarbeit wird sich nichts ändern. Die fino-Services werden wie gewohnt weiter betrieben. Die bisher gewohnten hohen Standards an Transparenz und Sicherheit werden durch PSD2 und deren Durchsetzung durch die BaFin nun noch weiter gestärkt.

fino wächst über Landesgrenzen hinaus

Mit der Gründung der fino run GmbH baut fino so seine Rolle als innovatives FinTech-Unternehmen weiter aus. Im nächsten Schritt wird die neue Gesellschaft die Internationalisierung vorantreiben. So kann auch die Zusammenarbeit mit Unternehmen unterstützt werden, die einen regulierten, kompetenten Partner für den Betrieb ihrer Produkte auch außerhalb der Bundesrepublik nutzen wollen.

Über fino

Das Fintech-Unternehmen fino wurde 2015 gegründet und entwickelt Produkte und Services, die Geschäftsprozesse im Bereich Finanzen optimieren. Mehr als 100 Mitarbeiter beschäftigen sich täglich damit, dass das fino-Motto „Less finance – more you“ für immer mehr Unternehmen und Privatpersonen zur Realität wird. Unternehmen profitieren unter anderem von einer einfacheren Bereitstellung und Verwaltung ihrer Rechnungen, von Kontoinformationen und Zahlungsströmen. Deren Analyse hilft ihnen zusätzlich, fundierte betriebswirtschaftliche Entscheidungen zu treffen. Geldinstitute wiederum können mit den Produkten von fino ihren Kunden moderne, schnelle Lösungen bieten. Zu den Referenzkunden und Partnern zählen Sparkassen, VR Banken, die Commerzbank, DATEV, Miles & More und die Schufa.
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