fino wird flügge: Internationalisierung steht bevor

25.04.2018

Kassel. fino will den europäischen und sukzessive weltweiten Markt betreten und somit seine Führungsposition der deutschen FinTechs beibehalten. Denn in einer globalisierten Welt ist es nur die logische Konsequenz, in ausländische Märkte vorzudringen. Außerdem hat es fino seit dem Inkrafttreten der EU-Richtlinie PSD2 leichter, seine smarten Finanzservices nicht nur international zu etablieren, sondern auch diesen neuen, europaweiten Markt aktiv mitzugestalten. „Nicht zuletzt wollen wir mit unseren Partnern, die ebenfalls auf internationaler Bühne mitmischen, Schritt halten“, begründet Florian Christ, Founder und CEO von fino, die Entscheidung.

Während in Deutschland digitale Banking Services schon etabliert sind, sieht es in einigen Nachbarländern noch anders aus. Trotz wachsender Nachfrage nach smarten und effizienten Zahlungsmöglichkeiten, gibt es beispielsweise in Spanien kaum Online-Banking Angebote. Auch in Italien und Griechenland ist das Bankensystem bisher wenig innovativ. Dem kann fino zusammen mit seinen namhaften Partnern entgegentreten und weit über Deutschland hinaus eine Pionierrolle in puncto digitaler Finanzservices einnehmen.

„Neben der Überlegung, in einem unterentwickelten Markt Fuß zu fassen, haben wir bei fino ebenfalls die Idee, mit unseren Produktansätzen zu überzeugen“, verrät Florian Christ weiter.

In Kroatien werden beispielsweise oft Konten gewechselt. finos ausgeklügelter Kontowechselservice und die Kontowechselhilfe wären hier der passende Ansatz. In Spanien und Frankreich wird beinahe jede zweite Zahlung über die Karte abgewickelt – „somit wäre auch dieser Aspekt eine Möglichkeit der Produktentwicklung“, so Christ weiter. Und auch der nordamerikanische Markt ist es, als größter Markt wert, finos innovative Produkte über den Atlantik hinaus bekannt zu machen. Denn schließlich lautet die Unternehmensvision, fino bis 2020 in jeder zweiten Hosentasche in Europa und den USA zu finden.

Über fino

Das Fintech-Unternehmen fino wurde 2015 gegründet und entwickelt Produkte & Services, die Geschäftsprozesse im Bereich Finanzen optimieren. Mehr als 100 Mitarbeiter beschäftigen sich täglich damit, dass das fino-Motto „Less finance – more you“ für immer mehr Unternehmen und Privatpersonen zur Realität wird. Unternehmen profitieren unter anderem von einer einfacheren Bereitstellung und Verwaltung ihrer Rechnungen, von Kontoinformationen und Zahlungsströmen. Deren Analyse hilft ihnen zusätzlich, fundierte, betriebswirtschaftliche Entscheidungen zu treffen. Geldinstitute wiederum können mit den Lösungen von fino ihren Kunden moderne, schnelle Lösungen bieten. Zu den Referenzkunden & Partnern zählen die Commerzbank, DATEV, ING DiBa, Miles & More und die Schufa.

Ihre Redaktionskontakte:
fino run GmbH
Björn Kahle
Universitätsplatz 12
34127 Kassel
Germany
Phone: +49561861850
Email: press@fino.run

good news! GmbH
Bianka Boock
Kollberger Straße 36
23617 Stockelsdorf
Germany
Phone: +4945188199-21
Email: bianka@goodnews.de

Zurück