fino – Behind the Scenes: Software-Entwicklung

Geld mit einer Lieblingsbeschäftigung verdienen, Umgang mit Kollegen, die wie eine Familie sind, persönliches Wachstum – für diese und andere, korrespondierende Werte steht fino. Im Rahmen unserer Serie „Behind the Scenes“ geben wir regelmäßig Einblicke in die Arbeit in unserem Team. Heute haben wir mit Ilija Afanasyev gesprochen. Der 27-jährige Kasseler ist bei uns Backend Developer im Fintech-Bereich.

Ilija, was genau machst du als Software-Entwickler bei fino? Welches sind deine Aufgaben?
Unter einem Software-Entwickler stellt man sich normalerweise jemanden vor, der einfach nur Code schreibt. Bei fino ist das nicht so. Hier beinhaltet die Tätigkeit noch weitaus mehr. Ich arbeite am Kernprodukt – dem Kontowechsel – und kommuniziere auch mit dem Product Owner zu verschiedenen Business-Themen. Das bedeutet, dass wir – auch mit anderen Entwicklern – gemeinsam überlegen, was für die Kunden wichtig ist, was wir zusätzlich für sie schaffen können. Außerdem bin ich dafür zuständig, dass Software getestet wird und stabil läuft. Software-Entwicklung bei fino ist aktives Mitdenken.

Wie sieht die Zusammenarbeit aus?
Zunächst überlege ich, was die Kunden und der Product Owner wollen. Beim Entwickeln des Codes stelle ich dann meistens fest, was gut funktioniert, was nicht und was noch besser gemacht werden könnte. Daraus formuliere ich Vorschläge, mit denen ich aktiv auf mein Team und den Product Owner zugehe.

Wie lange arbeitest du schon bei fino?
Seit eineinhalb Jahren. Im Juli 2019 habe ich während meines Masterstudiums angefangen, als Werkstudent bei fino zu arbeiten, und bin dann dabeigeblieben.

Was hast du studiert und warum bist du bei fino geblieben?
Ich habe an der Universität Kassel Mathematik studiert. Damals wusste ich wenig von Software-Entwicklung für Kunden und musste vieles lernen. fino hat mir die Freiheit und den Raum dafür gegeben, mich zum Software Developer zu entwickeln. Ich glaube, das ist nicht selbstverständlich.

Mathematik und etwas für Kunden zu schaffen, darin schwingt ja schon eine deutliche Intention mit. Liegt darin deine Leidenschaft?
Das, was ich möchte, lässt sich mit folgenden Worten auf den Punkt bringen: komplexe Dinge in einem coolen Umfeld lernen. Komplexität ist wichtig, um nicht unterfordert zu werden, und bildet den Rahmen, um Menschen dabeizuhaben, die Spaß sowie Begeisterung für IT-Themen mitbringen und einen pushen.

Bietet dir fino das?
Ja, hier bei fino sind solche Menschen – Leute mit dem passenden Mindset, die sich weiterentwickeln, bereit sind zu helfen, und dies auch gerne. Gleichzeitig ist mein Aufgabenfeld komplex, ich bekomme Freiraum, um Dinge zu verstehen und anzuwenden.

Was an deiner Arbeit gefällt Dir besonders?
Ich bin begeistert von meinen Kollegen. Acht davon habe ich in meinem Team. Menschen sind das Kapital von fino. Es gibt keinen, von dem ich sagen würde: „Den mag ich nicht.“ Humor hat immer einen Platz, ich kann Verantwortung übernehmen und daran wachsen. Außerdem ist mir wichtig, dass ich jeden Morgen ohne negativen Gedanken an die Arbeit aufstehen kann. Tatsächlich wache ich auf, freue mich und denke: „Gleich sehe ich meine Kollegen wieder.“

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